Tageslicht / Samstag, 30.01.2016

Die flotte Inge und ihr “Wohnzimmer vom Kiez”

 
 

Nicht nur für Beatles-Fans ist “Gretel & Alfons” eine Pilgerstätte auf St. Pauli. In dieser Woche feierte Wirtin Inge Malewitsch ihren 60. Geburtstag.

Sie kommt ein paar Minuten zu spät. „Erstmal langsam in die Gänge kommen”, sagt Inge Malewitsch müde lächelnd. Wohlbemerkt um 17 Uhr an diesem trüben Januartag. Man muss jedoch bedenken: Es gab gerade mal ein halbes Frühstück. Da der Kaffee leer war, blieb es lediglich bei der obligatorischen Zigarette. „Das hat mir den ganzen Morgen versaut”, schimpft Inge. Und so führt ihr erster Gang schnurstracks in die kleine Küche der Kneipe. Wenig später kommt sie mit zwei dampfenden Tassen und einer Packung Zigaretten zurück. Zweites Frühstück.

St. Pauli Blog: Beginnt der Tag bei dir immer so spät?
Inge Malewitsch:
Nein, im Urlaub stehe ich auch gerne schon um 6 Uhr morgens auf. Da brauche ich mich auch nicht groß umzugewöhnen. Nur wenn ich hier manchmal bis frühmorgens hinterm Tresen stehe, schlafe ich natürlich am nächsten Tag etwas länger. Die Tage, wo man hier manchmal bis in den Vormittag hinein hinterm Tresen steht, sind ja zum Glück seltener geworden.

Wie viel Schlaf brauchst du, um fit zu sein?
Fünf Stunden sind gut.

Bist du schon immer ein Nachtmensch gewesen?
(Zögert) Nein, eigentlich nicht. Das hat erst so richtig angefangen, nachdem mein Mann gestorben war und ich in diesem Casino an der Reeperbahn angefangen habe.

Was ist passiert?
Er hatte einen Schlaganfall. Obwohl wir bereits 20 Jahre zusammen waren, haben wir erst ein paar Monate vorher auf Wunsch der Kinder geheiratet. Aber nach einem halben Jahr Ehe bekommst du keine Witwenrente und als Selbstständige verdient man auch nicht viel.

Ihr hattet ein eigenes Geschäft?
Quatsch. Wir haben Anzeigen für Werbebeilagen verkauft und Ausstellungskataloge produziert und solche Dinge. Das war viel Arbeit. Doch die Zahlungsmoral unserer Kunden war schlecht. Am Ende ging es nicht mehr.

Gretel und Alfons

“Die Flotte Inge”: Seit mehr als 20 Jahren steht Inge Malewitsch hinterm Tresen, seit 2007 als Chefin (Foto: Schaefer)

Was wolltest du denn ursprünglich als kleines Mädchen werden?
Das, was ich dann auch geworden bin. Ich habe eine Ausbildung zur Justizangestellten gemacht. Beim Gericht in Preetz, wo ich geboren bin. Das war nach der Hauptschule. Später habe ich dann bei einem Rechtsanwalt in Hamburg gearbeitet. Doch nachdem ich mit meinem ersten Kind schwanger wurde, hat er mich rausgeschmissen. Miese Nummer damals, aber so war das.

Mit Kneipe hattest du also vor deiner Zeit auf dem Kiez nie etwas am Hut.
Ne, als ich hier angefangen habe, wusste ich nicht mal, wie man ein Bier zapft.

Aber St. Pauli kanntest du schon länger?
Natürlich. Wenn man vom Dorf kommt, so wie ich, dann ist man auch erstmal fasziniert von den vielen Lichtern und diesem Verruchten, das St. Pauli ausmacht. Mit meinem Mann war ich oft in Tanzlokalen wie dem Zillertal oder dem Bayerisch Zell. Ich mochte auch Kneipen wie den Silbersack.

Hast du viel Zeit dort verbracht?
Wo denkst du hin? Nachdem mein Mann gestorben war, hatte ich drei kleine Kinder, die ich alleine durchbringen musste. Ein Bekannter hat mir dann erzählt, dass sie in einem Casino an der Reeperbahn Leute suchen. Also habe ich dort angefangen. Später wechselte ich dann in ein Casino an der Großen Freiheit.

Wie hast du Arbeit und Kinder unter einen Hut gebracht?
Ich hatte immer die Nachtschicht. Wenn ich dann um vier oder fünf Uhr morgens nach Hause kam, habe ich erstmal geduscht und Frühstück gemacht. Erst nachdem die Kinder in der Schule waren, habe ich mich schlafen gelegt. Am Nachmittag fing dann für mich ein neuer Tag an.

Erinnerst du dich an deinen ersten Besuch im „Gretel & Alfons”?
So genau nicht. Ich hatte nach meiner Schicht immer noch etwas Zeit, bis die erste Bahn fuhr. Also habe ich dort häufig noch auf einen Kaffee oder eine Cola vorbeigeschaut. Irgendwann hat Horst mich dann gefragt, ob ich nicht bei ihm arbeiten will. Das war vor mehr als 20 Jahren.

Gretel & Alfons

Sie eröffneten ihre Kneipe im Jahr 1953: Gretel und Alfons Jankowiak (Foto: Zint)

Zum Hintergrund: Das Traditionslokal an der Großen Freiheit 29 wurde 1953  von Gretel und Alfons Jankowiak eröffnet. Gretel, die von allen nur “Mutti” genannt wurde, und Alfons, der als Jugendbetreuer beim FC St. Pauli tätig war, führten die Gaststätte bis 1970. Anschließend stand ihr Sohn Horst gemeinsam mit seiner Frau Monika fast 30 Jahr lang hinterm Tresen. Nach dem Tod von Horst im November 2006, übernahmen Inge Malewitsch und ihre Tochter Ira die Leitung. Berühmt wurde die Kneipe vor allem dank der vielen Star-Club-Musiker, die sich in den 60er Jahren in ihrem „Beershop”, wie sie die Kneipe nannten, wie zu Hause fühlten.

Als du hier angefangen hast, waren die alten „Star Club”-Zeiten schon lange Zeit vorbei.
Ja, aber die alte Star-Club-Familie kommt immer wieder. Viele Musiker schauen häufig rein, wenn sie in Hamburg sind. Lee Curtis beispielsweise war letztes Jahr erst hier.

Angeblich, so wird es bei jeder Kieztour erzählt, soll Paul McCartney über Jahrzehnte noch einen offenen Deckel bei euch gehabt haben.
Ja, das ist wahr. 1989 hat Paul McCartney ein Konzert in Hamburg gegeben. Die Pressekonferenz fand hier um die Ecke in der Großen Freiheit 36 statt. Mein Chef Horst ist hingegangen und hat Paul an einen seinen Deckel erinnert, den die Beatles seit 1962 nicht bezahlt hatten. Paul hat dann die Schulden mit Zinsen zurückgezahlt und das Konzertplakat signiert, das heute noch hier oben hängt (deutet auf ein Plakat neben der Eingangstür).

Wie war es bei dir: Beatles oder Stones?
Also wenn, dann natürlich Stones. Mit den Beatles konnte ich nie etwas anfangen.

Puh, und das sagt ausgerechnet die Frau, die eine der letzten Pilgerstätten für Beatles-Fans auf St. Pauli führt.
Ist halt so. Ich mag vor allem AC/DC oder Metallica. Wenn es ruhiger sein soll, dann auch mal Frank Sinatra oder Joe Cocker.

Was ist mit deutschem Schlager? Der läuft doch schließlich bei euch rauf und runter.
Das passt auch einfach in eine urige Kneipe. Aber zu Hause höre ich mir dann doch lieber andere Sachen an.

Gretel & Alfons II

Seine Schulden in der Kneipe beglich der Beatle erst 27 Jahre später (Fot0: Schaefer)

Was macht „Gretel & Alfons” in deinen Augen so besonders?
Es heißt ja nicht umsonst „Das Wohnzimmer vom Kiez”. Jeder kann hier in Ruhe sein Bier trinken, ganz gemütlich eben. Unsere Gäste sind zwischen 18 und 80 Jahre, vom Bankdirektor bis zum Zuhälter.

Gehören die Herren aus dem Milieu immer noch zu deinen Gästen?
Nicht mehr so häufig. Und man sieht es natürlich auch nicht jedem an, ob er im Milieu tätig ist. Früher kannte man natürlich die Persönlichkeiten.

Zum Beispiel?
Der schöne Klaus.

Klaus Barkowsky, auch „Der schöne Klaus” oder „Lamborghini Klaus” genannt, war Gründer und Anführer der sogenannten „Nutella-Bande”, einer in der 80er Jahren vergleichsweise jungen Zuhältervereinigung. Ihr gehörte beispielsweise auch Thomas Born an. Heute lebt Barkowsky als Künstler in Hamburg.

Klaus war eine Zeit lang Gast bei uns. Allerdings galt bei ihm die Regel: Erst bezahlen, dann trinken. Wir hatten das nicht ohne Grund vereinbart. Eines Abends war er in Begleitung eines Mannes und wollte einen ausgeben. Als ich ihm sagte, er müsse erst bezahlen, ist er durchgedreht und hat mir ein Bierglas ins Gesicht geworfen. Daraufhin bekam er Lokalverbot.

Seitdem hast du ihn nicht mehr gesehen?
Doch, später kam er an und wollte sich entschuldigen. Er hat auch gefragt, ob er seine Bilder bei uns ausstellen darf, aber ich habe höflich und bestimmt abgelehnt.

Hast du mit anderen bessere Erfahrungen gemacht?
Stefan Hentschel war ein angenehmer Gast. Anfangs hatte ich großen Respekt, fast Angst vor ihm. Er war eine so imposante Erscheinung. Ich habe mich daher meist sehr unauffällig verhalten, wenn er mit Freunden hier war. Sie dachten wohl erst, ich hätte etwas gegen sie. „Magst du uns nicht?”, haben sie mich irgendwann gefragt. Als ich ihnen erzählt habe, was ich dachte, haben sie nur gelacht. „Wenn dir einer etwas tut, breche ich ihm das Genick”, hat Hentschel einmal gesagt.

Soweit ist es hoffentlich nie gekommen.
Nein, er war ein netter Kerl, glaube ich. Sonntagnachmittag saß er einmal bei mir und hat von seiner Oma erzählt, bei der er ja aufgewachsen ist und die er über alles geliebt hat. Jedenfalls hat sie ihn besucht und er hat ihr einen ganzen Tag lang den Kiez gezeigt, auch seine Steigen im ehemaligen Eros-Center hier gegenüber. Am Ende hat sie gesagt: „Das ist ja alles schön und gut. Aber was ich nicht begreife: Warum geben dir die Frauen denn eigentlich das Geld?” (lacht)

Das haben sich wohl schon so einige gefragt.
Wobei ich auch andere Sachen erlebt habe. Einmal haben einige Luden hier gemeinsam Geburtstag gefeiert. Ich habe gesehen, wie ein Typ aus der Runde einer jungen Frau mit der Faust voll eine gezimmert hat. Im ersten Moment wollte ich dazwischen gehen, aber mein Chef hat mich zurückgehalten: „Das geht dich gar nichts an”, hat er gesagt. Auch wenn es mir schwer fiel: Er hatte ja recht. Aber so etwas musste ich erst lernen.

Gretel & Alfons IV

Fotos erinnern an die zahlreichen prominenten Gäste (Foto: Schaefer)

Als Wirtin bekommt man sicherlich eine ganze Reihe trauriger Geschichten mit, die das Leben schreibt. Es ist sicherlich nicht immer einfach zu sagen: Das geht mich nichts an.
Das ist wahr. Heute kann ich die Geschichten in der Kneipe lassen, wenn ich nach Hause gehe. Das war nicht immer so. Ich habe schon viele gesehen, die sich über die Jahre kaputt gesoffen oder bewusstlos gekokst haben. Ich hatte einmal ein Mädel bei mir, das in einem der Cabarets in der Nachbarschaft gearbeitet hat. Sie hat am Ende so gezittert als sie das Glas mit dem Korn halten musste, das war unheimlich (schüttelt den Kopf).

Inwieweit hast du Mitleid mit deinen Gästen?
Ich bin Wassermann im Sternzeichen, uns sagt man ja gerne ein Helfersyndrom nach. Ich habe auch schon versucht zu helfen. Einmal habe ich eine junge Frau mit zu mir nach Hause genommen. Sie war manisch-depressiv und ich wollte ihr helfen, damit sie wieder etwas zur Ruhe kommt. Aber sie hat über Tage hinweg nicht geschlafen und ich somit auch nicht. Nach ein paar Nächten habe ich aufgegeben und festgestellt: Das bringt nichts. Man reißt sich auf und macht sich auf die Dauer nur selbst kaputt.

Hast du jemals überlegt, im „Gretel & Alfons” aufzuhören und nochmal etwas ganz anderes zu machen? Weg von St. Pauli?
Eigentlich nicht. Nur einmal: Da hatte ich zwischenzeitlich so einen Obernazi als Kollegen, der hat seine Kumpels mit Heil Hitler begrüßt und so ein Scheiß. Da habe ich zu meinem Chef gesagt: Entweder der oder ich.

Gretel & Alfons

“Gretel & Alfons” ist vor und nach der Schicht ein beliebter Treffpunkt für die Leute vom Kiez (Foto: Zint)

Mittlerweile ist die Kneipe auf der Großen Freiheit seit mehr als 20 Jahren dein Zuhause. Wie haben sich deine Gäste über die Jahre verändert?
Natürlich kommen heute viele junge Menschen auf die Große Freiheit, vor allem wegen der ganzen Diskotheken. Die trinken meist erst ihr Bier bei uns und ziehen dann weiter, weil es hier wesentlich günstiger ist als im Club. Wir haben aber auch nach wie vor viele Stammgäste, Eve Champagne und ihre Kolleginnen von Olivia Jones oder die Travestiedarsteller aus dem Pulverfass beispielsweise. Jeff Pierron und einige ehemalige Mitarbeiter aus dem Safari kommen auch häufiger vorbei.

Das Safari als letztes Live-Sex-Cabaret war dein direkter Nachbar gegenüber. Trauerst du ihm nach?
Ich habe mir die Show selbst ein paar Mal angesehen. Man muss schließlich wissen, über was man spricht, wenn Gäste fragen. Es ist natürlich schade, dass es nun gar kein Cabaret mehr in der Straße gibt. Ich kann mich erinnern, dass die Belegschaft aus dem Safari nach dem Ende der Show häufig noch auf einen Absacker vorbeigekommen ist. Einmal ist mir das nicht gut bekommen.

Was meinst du damit?
Es muss kurz nachdem ich hier angefangen habe passiert sein. „Inge, heute machen wir dich groß”, haben sie gesagt. Sie haben ja immer Korn getrunken, wenn sie kamen, und heute sollte ich einen mittrinken. Dabei hatte ich wegen der Kinder vorher nie viel Alkohol getrunken. Jedenfalls ging das Runde um Runde. Irgendwann bin ich auf dem Klo verschwunden…

… den Rest können wir uns wohl denken.
Als ich zurückkam ging es weiter. Es war eine grauenvolle Nacht.

Korn ist demnach nicht dein Lieblingsgetränk.
Ich trinke lieber Sambuca oder einen Mexikaner.

Selbstgemacht?
Nein, wir haben keine Giftmischküche.

Gar keine Küche mehr? Nicht mal mehr die legendären Mettbrötchen, die es früher bei euch gegeben haben soll?
Und auch keine Würstchen mit Butterbrot. Als das Rauchverbot kam, hatten wir die Wahl: Essen oder Rauchen. Wir haben uns für das Rauchen entschieden.

Eine Entscheidung, die Inge nicht schwer gefallen sein dürfte. Die Zigarettenpackung vor ihr auf dem Tisch neigt sich wie unser Gespräch bereits langsam dem Ende zu. Wir blicken für einen kurzen Moment gemeinsam aus dem Fenster. Große Schneeflocken segeln langsam durch die Luft und setzen sich in der einsetzenden Dämmerung auf dem Dach des Safari Bierdorfs nieder. Hier macht man sich langsam warm für die Nacht: Eine junge Frau versucht vergeblich den Heizstrahler vor der Tür in Gang zu bringen.

Gretel & Alfons V

“Für dich solls rote Rosen regnen”: Privat hört Inge Malewitsch jedoch am liebsten AC/DC (Foto: Schaefer)

Die Große Freiheit hat in den vergangenen Jahren einen enormen Wandel vollzogen. Machst du dir manchmal sorgen, dass eure Kneipe irgendwann mal auf der Strecke bleiben könnte?
Nein. Solange sich die jungen Leute freuen, auch mal in einer urigen Kneipe zu sein und ihr Bier zu trinken, mache ich mir keine Sorgen.

Haben deine Kinder eigentlich Interesse, hier zu arbeiten?
Meine Tochter Ira hat den Laden ja 2006 gekauft. Sie arbeitet aber nach wie vor in der Marketingbranche. Wenn Not am Mann ist, springt sie aber immer ein. Die Gastro ist jedoch nicht ihr Leben, das ist meins.

Du feierst in dieser Woche deinen 60. Geburtstag. Werden wir dich denn auch die nächsten Jahre noch hinter dem Tresen erleben dürfen?
Das wollen wir doch hoffen. Ich brauche das, der Laden ist mein Baby. Nach meinem Unfall vor knapp zwei Jahren, musste ich ein paar Wochen Pause machen. Da bin ich fast durchgedreht.

Was für ein Unfall?
Ein Typ hat versucht, mir die Handtasche zu klauen.

Hier auf St. Pauli?
Nein, hier ist mir so etwas nie passiert. Wobei ich im Casino auch einmal überfallen und mit einem Messer am Hals bedroht wurde. Damals habe ich schnell die Kasse aufgemacht, ich war schließlich junge Mutter von drei Kindern. Diesmal war es aber anders: Ich war nachts auf dem Heimweg in Stellingen, wo ich wohne. Er ging plötzlich auf mich los und wollte mir die Handtasche entreißen. Aber ich denk: Das ist meine Handtasche, die geht dich gar nichts an. Daraufhin trat der Typ mehrmals nach mir und ich bin böse gestürzt. Mit meinem Knie habe ich bis heute Probleme.

Hättest du die Tasche besser mal losgelassen…
Nichts da, das ist meine Tasche. Ich will nicht, dass irgendjemand in meinen Sachen wühlt.

Ist es seitdem anstrengender für dich, die ganze Nacht hinterm Tresen zu stehen?
Das Stehen ist eigentlich nicht das Problem. Wobei es auch nicht mehr jede Nacht sein muss. Drei bis fünf Tage sind auch ok. Früher ins Bett muss ich deshalb nicht. Wenn es nötig ist, feier ich immer noch bis zum Sonnenaufgang.

Hauptsache am nächsten Morgen ist Kaffee da.

Gretel & Alfons

Widmung von Udo Lindenberg im Gästebuch der Kneipe (Foto: Schaefer)

 

Kommentare


  1. Bravo Daniel, Wie üblich sehr gut geschrieben: ich hatte das Gefühl das Inge Ihre leben mir persönlich erzählte.Ausserdem obwohl ich Sie seit langer Zeit kenne, habe über Ihre Vergangenheit mehr erfahren. Jeff Pierron

  2. Habe schon viele schöne Abende und auch lange Nächte bei Inge verbracht. Immer wieder gern. Ist ein toller Laden und an die Musik muss man sich eben gewöhnen.

  3. Ja Inge, die gute Seele. Ein herzliches Happy Birthday von Larissa Tornado. Bleib soweit gesund und wir sehen uns bestimmt bald wieder auf nen Absacker, nach der “Schicht”. Gruß nach Hamburg.

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