Tageslicht / Mittwoch, 17.02.2016

Bunker: Politik will bis April entscheiden

 
 

Der Bauantrag zur geplanten Bunker-Aufstockung wird derzeit geprüft. Streit über Genehmigungsverfahren und weitere öffentliche Anhörung.

Februar 2016. Eigentlich sollte es demnächst langsam losgehen. So hatte es der Bauherr noch im vergangenen Jahr angekündigt. Doch der Beginn der geplanten Aufstockung und Begrünung des Hochbunkers an der Feldstraße könnte sich noch eine Weile hinziehen. Wenn das Projekt am Ende überhaupt kommt.

Denn noch ist unklar, ob auf dem Dach tatsächlich „etwas für den Stadtteil Einzigartiges“ entstehen wird, wie Erbpächter Thomas Matzen vergangenes Jahr verkündete. Wie berichtet, will Matzen den ehemaligen Flakbunker durch Aufbauten erweitern und auf dem Bunkerdach einen „Stadtgarten“ einrichten. In den fünfstöckigen Aufbauten sollen unter anderem ein große Sport- und Veranstaltungshalle, außerdem Künstler-Gästehäuser sowie „Stadtteilflächen“ für Initiativen oder Vereine entstehen. Für die Gartenanlagen hatte das Beteiligungsprojekt Hilldegarden ein detailliertes Begrünungskonzept erarbeitet.

Bunker Feldstrasse InfoAbend Planungsbüro 12.6 (1)

Der Projektbeauftragte Robin Houcken bei einer Infoveranstaltung im Juni vergangenen Jahres (Foto: Jung)

Doch die Pläne sind nicht nur auf St. Pauli äußerst umstritten: Ein Dachgarten fürs Gemeinwohl und Innenräume für die Privatwirtschaft? Wie sich beides verträgt (und mit dem Stadtteil), wird seit einem Jahr diskutiert. Zuletzt bei einer öffentlichen Anhörung des Bezirk Hamburg-Mitte in der Aula des Wirtschaftsgymnasiums St. Pauli Anfang November.

Politisches Votum bis April

Jetzt kommt offenbar langsam Bewegung in die Sache: Eine Entscheidung auf politischer Ebene soll jedenfalls noch in diesem Frühjahr fallen. “Wir wollen in der Bezirksversammlung noch im März oder April eine richtungsweisende Entscheidung treffen”, kündigte Michael Osterburg, Grünen-Fraktionsvorsitzender im Bezirk Mitte, auf Nachfrage an. Dass die Abstimmung in der Bezirksversammlung erfolgen soll, ist nicht selbstverständlich, denn eigentlich ist der Bauausschuss für das geplante Vorhaben zuständig. Dieser tagt jedoch nicht öffentlich. „Wir sind uns als Koalition einig: Bei einem Thema, das öffentlich so polarisiert, muss das Votum der Politik am Ende für alle transparent sein“, begründet Osterburg die Entscheidung.

Bislang ist schwer abzuschätzen, wie das Votum am Ende ausfallen könnte. In beiden Regierungsfraktionen finden sich Befürworter und Kritiker der geplanten Bunker-Aufstockung. Es könnte eine knappe Entscheidung für oder gegen das Projekt werden. Unabhängig davon, werde der Bauantrag, der bereits im Juli vergangenen Jahres beim Bezirk eingereicht wurde, von der Verwaltung indes weiterhin geprüft. “Wir stehen noch mitten in der Prüfung”, sagte Michael Mathe, Fachamtsleiter Stadt- und Landschaftsplanung, bei einer Sitzung des Stadtplanungsaussschusses am Mittwochabend. Parallel liefen zudem Gespräche über die Schließung eines städtebaulichen Vertrags, in dem im Falle einer Genehmigung die Rechte und Pflichten sowohl des Investors, aber auch des Bezirks, festgeschrieben werden sollen.

Ortsbild “nicht beeinträchtigen”

Das derzeitige Verfahren ist jedoch umstritten. Bereits im Juli vergangenen Jahres hatte der Quartiersbeirat Karoviertel eine Beiratsempfehlung auf den Weg gebracht, in der dem derzeitigen Genehmigungsverfahren nach Paragraf 34 Baugesetzbuch eine klare Abfuhr erteilt wird. Dieses sei „wegen der Dimension bzw. Art und Maß der Nutzung des geplanten Bauwerks“ rechtlich nicht vertretbar, heißt es.

Nach Paragraf 34 ist ein Bauvorhaben “innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile” zulässig, “wenn es sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt” und das Ortsbild “nicht beeinträchtigt” ist. Das jedoch sehen die Gegner des Projekts, namentlich die Feldbunker-Initiative, und auch der Quartiersbeirat nicht gewährleistet. Im Gegenteil: Sie fürchten, dass die geplante Gebäudehöhe des Bunkers von rund 58 Metern „alle umgebenden Bauten der benachbarten Wohnquartiere um mindestens 30 Meter überragt und das Stadtbild im Umkreis von mehreren Kilometern dominieren würde“. Daher halten sie die Einleitung eines förmlichen Bebauungsplanverfahrens für dringend erforderlich.

Blick vom Westrand der Bunker-Galerie aufs Karoviertel

Blick vom Westrand der Bunker-Galerie aufs Karoviertel (Foto: Jung)

Am Mittwoch landete die Beiratsempfehlung nun nach mehreren Monaten im Stadtplanungsausschuss. “Das ist uns leider etwas zwischen die Ritzen gefallen”, wie der Ausschussvorsitzende Gunter Böttcher (CDU) zugab. Zuvor hatte ein Mitglied des Stadtplanungsausschusses berichtet, die Empfehlung sei aufgrund „nicht nachvollziehbarer Vorgänge“ mehrmals vertagt worden. Eine große Debatte blieb jedoch auch an diesem Abend aus. Die Empfehlung wurde offiziell lediglich “zur Kenntnis genommen”. Aufgrund des laufenden Baugenehmigungsverfahrens, sei ein Bebauungsplanverfahren derzeit nicht vorgesehen, so Fachamtsleiter Michael Mathe.

Jedoch, so äußerten sich einige Abgeordnete, könne man über die Anwendung von Paragraf 34 Baugesetzbuch durchaus diskutieren. “Ich habe mich auch gewundert, dass so ein Verfahren möglich ist”, sagte Michael Osterburg, Fraktionsvorsitzender der Grünen in Mitte. Baurechtlich sei es jedoch anscheinend kein Problem. “Ob sich der Bunker mit seinen Aufbauten in die nähere Umgebung einfügt, kann man sehr unterschiedlich sehen”, so auch CDU-Mann Gunter Böttcher. Fachamtsleiter Michael Mathe sagte, das Amt prüfe derzeit, ob eine Einfügung der geplanten Aufstockung in die nähere Umgebung gegeben sei. “Das wird man im weiteren Verfahren sehen.” Die fachliche Diskussion werde fortgesetzt.

Debatte um Bebauungsplanverfahren

Kritik kam hingegen von Theresa Jakob, die als ständige Vertretung für die Linke im Stadtplanungsausschuss sitzt. “Ein Bebauungsplanverfahren ist dringend erforderlich, damit der Bezirk insgesamt an den Planungen rund um das Heiligengeistfeld beteiligt wird.” Es gehe dabei nicht nur um den Bunker, sondern beispielsweise auch um die geplante Randbebauung an der Budapester Straße oder die ehemalige Grünfläche am Feldeck. “Nur mit einem Bebauungsplanverfahren bekommen wir als Bezirk mehr Einfluss auf die Fläche.”

Grünen-Fraktionsvorsitzender Michael Osterburg hält die Einleitung eines förmlichen Bebauungsplanverfahrens derzeit jedoch für „viel zu aufwendig“. “Zum einen hat ein solches Verfahren erhebliche Auswirkungen auf die unmittelbare Nachbarschaft des Bunkers”, so Osterburg auf Nachfrage. “Wir wollen jetzt nicht alles festschreiben, wo es in den nächsten Jahren noch Veränderungen geben könnte.” Des Weiteren sei das Mitspracherecht der Bürger auch ohne ein solches Verfahren gewährleistet. “Wir werden über die geplante Bunker-Aufstockung öffentlich in der Bezirksversammlung diskutieren und abstimmen.” Zudem habe es neben den Diskussionen im Quartiersbeirat Karoviertel, bereits auch eine öffentliche Anhörung durch den Bezirk Mitte gegeben.

Auf dem Podium, v.l.: Michael Osterburg, Thmas Matzen, Robin Houcken (Planungsbüro Bunker) und Tobias Boeing (Hilldegarden)

Anhörung im November, v.l.: Michael Osterburg, Thomas Matzen, Robin Houcken (Planungsbüro Bunker) und Tobias Boeing (Hilldegarden) (Foto: Jung)

Keine erneute öffentliche Anhörung geplant

Eine erneute öffentliche Anhörung, wie sie der die Feldbunker-Initiative und der Quartiersbeirat Karoviertel zuletzt gefordert hatten, sei derzeit jedoch nicht vorgesehen. Osterburg: „Es gibt keine neuen Aspekte, die eine solche Veranstaltung aus unserer Sicht notwendig machen.” Nachdem sich die Feldbunker-Initiative, die sich gegen eine Aufstockung des Bunkers ausspricht, dafür ausgesprochen hatte, das begonnene Anhörungsverfahren fortzusetzen, schloss sich der Quartiersbeirat Karoviertel auf seiner letzten Sitzung Ende Januar einer entsprechenden Empfehlung an.

Es bestehe „ein dringender Bedarf, den Umgang mit dem Bauantrag transparent zu gestalten“, heißt es von Seiten der Feldbunker-Initiative. Die bezirkliche Anhörung Anfang November habe dafür jedoch nicht getaugt. „Viele der kritischen Fragen wurden nicht oder unzureichend beantwortet und die Veranstaltung zur Unzeit beendet, obwohl weitere Wortmeldungen vorlagen.“ Daher solle die öffentliche Anhörung fortgesetzt werden, „sobald der Bauantrag ‚vollständig‘ d.h. genehmigungsfähig ist, da erst ab diesem Zeitpunkt das Bauvorhaben und seine Auswirkungen in seiner Gesamtheit beurteilt werden können“. „Bis heute fehlen wesentliche Informationen und Unterlagen zum Bauantrag damit die Anwohner*innen überhaupt ein genaues Bild machen können.“

Die Debatte über die Zukunft des Bunkers geht weiter.

(Aufmacherfoto: Bodig)

 

Kommentare


  1. Ich persönlich finde die Idee grandios, gehöre allerdings auch nicht zu den Anwohnern. Ich kann verstehen, wenn sich direkt Betroffene Sorgen machen, daß ein solcher Bau den Stadtteil dominiert und allein durch seine Ausmaße Licht und Luft nimmt. Andererseits ist der Bunker selbst ja auch nicht filigran, geschweige denn “hübsch”. Von daher hoffe ich, daß der Park auf dem Dach kommt und daß es eine Möglichkeit gibt, ihn für alle attraktiv zu halten. Da kann der Kommerz im Inneren sogar ein Segen sein, denn der dürfte an einem versifften Park voller Junkies und Dealer nun überhaupt kein Interesse haben. Warten wir es ab, es bleibt spannend.

    • die Anwohner sind auch “penner junkies und dealer” bzw. umgangsspracklich auch “echte anwohner” genannt! Das macht St. Pauli aus und nicht ne mini Feurop Gartenschau auf dem Dach eines durch Zwangsarbeiter erschaffenen Bunkers. Ich will nicht das da yuppies abens ihren Gin Tonic Rosmarin bla trinken. Dann lieber Spritzen und Joints! Forza!

    • Ich persönlich finde Deinen Kommentar grandios bezeichnend für unsere oberflächliche und ahnungslose Gesellschaft und bin froh, dass Du nicht zu den Anwohnern gehörst.
      Es geht doch nicht darum, dass diese unsägliche Aufstockung Licht und Luft einfordert. Und mehr als peinlich finde ich Deine Anmerkung, dass der Bunker nicht filigran oder hübsch ist. Dieses Bauwerk ist ein Denkmal bzw. Mahnmal und erinnert uns an eine hässliche Zeit. Es erinnert uns daran, dass dieses Bauwerk von hunderten Zwangsarbeitern errichtet werden musste, tausende Anwohner während der Luftangriffe im zweiten Weltkrieg hier Schutz fanden, während auf dem Dach versucht wurde, die Luftangriffe abzuwehren. Warum sollte es also hübsch sein? Und zu Deinen letzten Worten bzgl. des Kommerzes sowie der Junkies und Dealer fällt mir nichts mehr ein, außer einer letzten Frage: Soll St. Pauli das Prädikat Disneyland Resort erhalten und alle Menschen die nicht Deiner Gesinnung entsprechen des Parkes verwiesen werden?

  2. Dagegen, dagegen, dagegen. Ich kann´s irgendwie nicht mehr hören. Ein faszinierendes Projekt, bei dem diesem Nazi-Monstrum eine visionäre, ökologische Dimension verpasst wird. Dem (braunen) Grauen wird eine lange (grüne) Nase gemacht. Find ich super.

  3. Wofür brauchen wir in Hamburg eigentlich noch das Denkmalschutzamt? Wenn die Politik es jederzeit “ausschalten” bzw. den legendären Maulkorb aufsetzen kann, um die Interessen der Investoren zu bedienen. Und wie sinnvoll ist ein Park auf einem Bunkerdach? Wo doch in der Nähe mit Planten und Blomen eine große Parkanlage vorhanden ist und auf dem Heiligengeistfeld im näheren Umfeld des Bunkers mit weitaus geringeren Aufwand ein kleiner Park gestaltet werden kann. Diese Begrünung ist doch nichts anderes als eine “Tarnkappe”, um die oberflächlichen und ahnungslosen Bürgerinnen und Bürger auf seine Seite zu bringen und eine Entscheidung für diese unsägliche Aufstockung wenigstens ein bisschen zu legitimieren. Das wird aber nicht ohne Widerstand passieren! Langsam ist es genug der “Aufwerterei” und der Befriedigung kurzfristiger ökonomischer Interessen. Wir werden dieses Vorhaben genauestens prüfen und alle Möglichkeiten ausschöpfen, dieses zu verhindern. Die Politik sollte sich sehr sorgfältig überlegen, ob sie diesen Kampf aufnehmen möchte. Wir sind nicht dumm und kennen die Schwachstellen dieses Projekts und werden es den Verantwortlichen links und rechts um die Ohren hauen. So hörten wir zum Beispiel, dass im Hildegarden in Sachen Brandschutz Dinge möglich seien, die andernorts undenkbar wären.

  4. Ich verstehe nicht, was wirklich gegen dieses Projekt sprechen soll?!

    Natürlich gibt es im Herzen einer 1.8 Mio. Menschen Metropole höhere Gebäude. Da kann man doch nicht ernsthaft was dagegen haben?!

  5. Spannend! Zuerst wurde das Projekt von allen Fraktionen begrüßt. Nu sieht es aus, dass es Schwierigkeiten geben wird und Grünen und CDU nicht mehr sicher sind, ob sich das Projekt umsetzen lässt. Von Schwierigkeiten lebt der Laden und es wäre langsam Zeit, dass die Spenden der Investoren an politische Parteien offengelegt werden. Bitte auch an die Berichterstatter: Kunstler Gästezimmer und Tagungsräume als “Hotel” bezeichnen.

  6. Was besseres kann der Stadt und dem Stadtteil gar nicht passieren. Und lasst endlich diese ganzen Mahnmal und Zwangsarbeiter Hinweise. Unsere Generation muss sich von dem Nazikorsett endlich befreien, gerade auch in diesen Tagen, wo die braune Suppe wieder hochkocht. Das Projekt ist einzigartig, nicht nur in Deutschland. Wann begreift ihr Kleingeister endlich die Dimension eines solches Vohabens?!

    • Aha, gerade wenn die braune Suppe hochkocht, sollen wir (?) uns “vom Nazikorsett befreien” und Hinweise auf die Zwangsarbeiter, die den Bunker bauen mussten, unterlassen? Interessanter Standpunkt. Bisher gab es auf die Nazi-Vergangenheit dieses Bauwerks keinen einzigen Hinweis. Gruß, Irene Jung

    • Das Projekt ist einzigartig und deshalb muss es umgesetzt werden? Und wer Ihren Gedanken nicht folgen kann ist ein Kleingeist? Meinungsfreiheit ist nicht Ihre Stärke- oder? Um der Sache noch einen Drall zu verleihen, muss natürlich noch die Nazi Vergangenheit auf den Tisch! Wir St.Paulianer lassen uns nicht von jedem zugereisten Otto vorschreiben, wie wir unseren Stadtteil gerne haben wollen!

  7. Pingback: „St.Pauli-News“ 17.02.2016 – Feldbunker Initiative

  8. Ich finde das Projekt eine grandiose Idee und es sieht toll aus. Der Bunker bleibt auch weiterhin ein Denkmal und Grün auf dem Grauen kann doch wirklich nicht schaden. Man muss nicht immer gleich jedes Projekt abweisen nur weil man in einem vermeintlichen Szeneviertel wohnt und investiert wird.

    • Grandios??? Sie sind offenbar leicht zufrieden zu stellen! “Grandios” sind z.B. die Pyramiden und nicht ein paar Pflanzen auf einem Kriegsrelikt!

  9. Grün tut gut! Und kann nie genug sein – gerade, wenn es von den “normalen” Bürgern mitgestaltet wird.
    Das kann mit Schwierigkeiten verbunden sein, und nicht alles ist machbar.
    Aber die Chance, seine Ideen einzubringen, besteht.
    Also warum nicht den Versuch wagen?

    • Wer garantiert denn, dass der Bunkerpark später öffentlich zugänglich sein wird? Wird tatsächlich jeder hinauf dürfen? War auch bei anderen Projekten so vorgesehen (Augustinum, Tanzende Türme) und bei beiden wird nach Gusto entschieden, ob man hinauf gelassen wird oder eben nicht, obwohl das vorher so festgehalten wurde.

      Als (schon immer) Anwohner möchte ich behaupten, dass wir mitnichten jedes Projekt abweisen. Aber gibt es hier denn nur schwarz und weiß? Warum muss es gleich so pompös sein? Ach richtig! Weil nur investiert wird, wenn man die eigentlichen Interessen (Hotel! Etc.) durchbekommt. Würde hier angeboten werden, dass der Bunker einfach nur begrünt wird, wäre wohl jeder einverstanden. Aber ein Disneyland auf einem Kriegsmahnmal? Nein. Bitte nicht!

  10. Es ist typisch deutsch, dass man das wieder alles zerredet, zerreißt, mit der “braunen Keule” kommt und sich “distanzieren” will. Maaaann, grün auf Grau ist doch ein Statement! Was ist denn so schlimm daran?

  11. Pingback: Feldbunker - Vortrag und Film

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